Die Sellers Union Group hielt das jährliche Debriefing-Meeting 2020 ab – China-Agentur

Vom 15. bis 16. Januar veranstaltete die Sellers Union Group ihr jährliches Abschlusstreffen 2020. 43 Teamleiter aus Ningbo, Yiwu und Hangzhou berichteten über ihre Geschäftsentwicklung, den Teamaufbau und die Implementierung der Unternehmenskultur. Alle Geschäftspartner der Sellers Union Group nahmen an dem Treffen teil.

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Während des Treffens betonte Patrick Xu, Präsident der Sellers Union Group, dass dies den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Teams fördere und die Wertvorstellungen der Gruppe – internen Wettbewerb und Zusammenarbeit – widerspiegele. Je schneller sich das Geschäft in Zukunft entwickle, je häufiger Innovationen auftrete und je größer der Umfang werde, desto wichtiger sei es, den internen Lern- und Erfahrungsaustausch sowie die Zusammenarbeit zu stärken. Das Nachbereitungstreffen umfasste Teambildung, die Verankerung der Unternehmenskultur und weitere relevante Inhalte. Ziel war es, die Teamfähigkeit zu stärken, die in über 20 Jahren Unternehmenspraxis im Zuge der Zielerreichung gewachsenen kulturellen Konzepte zu vertiefen und die Resilienz der Organisation zu stärken.

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Während des Treffens betonte Patrick Xu, Präsident der Sellers Union Group, dass dies den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Teams fördere und die Wertvorstellungen der Gruppe – internen Wettbewerb und Zusammenarbeit – widerspiegele. Je schneller sich das Geschäft in Zukunft entwickle, je häufiger Innovationen auftrete und je größer der Umfang werde, desto wichtiger sei es, den internen Lern- und Erfahrungsaustausch sowie die Zusammenarbeit zu stärken. Das Nachbereitungstreffen umfasste Teambildung, die Verankerung der Unternehmenskultur und weitere relevante Inhalte. Ziel war es, die Teamfähigkeit zu stärken, die in über 20 Jahren Unternehmenspraxis im Zuge der Zielerreichung gewachsenen kulturellen Konzepte zu vertiefen und die Resilienz der Organisation zu stärken.

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Die Führungskräfte fassten nicht nur die Überlegungen zur Fortsetzung der stetigen Entwicklung des allgemeinen Handelsgeschäfts zusammen, sondern auch den Austausch und die Diskussionen darüber, wie das Wachstum neuer Projekte und Modelle wie grenzüberschreitender E-Commerce, Importlieferketten sowie die Gewinnung von Talenten, der Aufbau von Hierarchieebenen und die Implementierung einer Unternehmenskultur beschleunigt werden können. Das zweitägige Treffen war äußerst informationsreich und für die Teilnehmer sehr gewinnbringend.

Im Zuge der Pandemie hat der grenzüberschreitende E-Commerce an Bedeutung gewonnen. Patrick erklärte, er habe sich zu einem der Kerngeschäfte unserer Unternehmensgruppe entwickelt, was die Wichtigkeit des frühzeitigen Ausbaus neuer Geschäftsfelder unterstreiche. Derzeit werden die Anstrengungen im Bereich des grenzüberschreitenden E-Commerce weiter verstärkt. Die Leistungsfähigkeit grundlegender Geschäftskompetenzen wie Produktentwicklung, innovatives Design, operative Fähigkeiten und Kundenservice wird dabei noch wichtiger werden. Als weiteres Kerngeschäft unserer Gruppe bietet der allgemeine Handel großes Marktpotenzial und Entwicklungspotenzial und ist daher nach wie vor die Investition unserer 20-jährigen Bemühungen wert. Gleichzeitig müssen wir berücksichtigen, dass die Pandemie nicht nur den Online-Konsum angekurbelt, sondern auch die traditionellen Arbeitsweisen von Außenhandelsunternehmen verändert hat. Online-Marketing, Online-Management, Datenanalyse, Business Intelligence und andere „Online-Kompetenzen“ werden zu den Kernkompetenzen im zukünftigen Wettbewerb und erfordern daher langfristiges Denken.


Veröffentlichungsdatum: 16. Januar 2021

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